Unsere DarstellerInnen entführen Sie auf eine Reise durch drei Jahrhunderte, denn bei uns wird Geschichte erfahrbar gemacht. Bremer Stadtgeschichte(n) von der Mitte des 17. bis in das frühe 20. Jahrhundert wird von Bremer Berühmtheiten lebendig erzählt und gespielt. Erwarten Sie ein Museum in dem man hören, sehen, schmecken und mitmachen kann.
Lassen Sie sich in die Schmuggeltricks unseres Böttchermeisters aus dem 17.
Jahrhundert einweihen. Stechen Sie unter dem Kommando des Käpt'ns in See. Freuen Sie sich auf frisch gerösteten Kaffee und Bremer Spezialitäten, die Sie auf unserem Marktplatz genießen können, während Heini Holtenbeen, Gesche Gottfried, Fisch-Lucie und viele, viele andere Sie zum Staunen, Gruseln und Lachen bringen.
Unsere zahlreichen DarstellerInnen in historischen Kostümen verleihen Bremer Berühmtheiten Körper, Stimme und Seele und lassen so Ihren Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
Das Bremer Geschichtenhaus ist ein Beschäftigungsprogramm für Langzeit-arbeitslose, mit dem der arbeitsmarktpolitische Dienstleister bras e.V. - arbeiten für bremen ein bislang bundesweit einmaliges und zugleich richtungweisendes Museumskonzept betreibt.
Meldungen
27. Juni 2010 Wie Heini Holtenbeen auf die Insel Samoa kam
Seit Januar diesen Jahres pendelt der 58-jährige Jens-Georg Kahne täglich rund 120 km mit dem Zug von Bremen zu seiner neuen Arbeitsstelle nach Bremerhaven. In Bremerhaven hat er nach langjähriger Arbeitslosigkeit eine Anstellung als "Scout" im Klimahaus gefunden. (...) In den letzten Jahren wurde Herr Kahne von der BAgIS betreut und in eine Maßnahme an das Bremer Geschichtenhaus im Schnoor vermittelt. (...) Im Geschichtenhaus ist auch Herr Kahne in viele Rollen geschlüpft. Neben bekannten Bremern, wie dem Kaufmann zur See, verkörperte er besonders gerne die Rolle des Heini Holtenbeen. (...) Artikel lesen (PDF 1,20 MB)
27. Mai 2010 Das letzte Geheimnis der Gesche Gottfried - Die Giftmörderin war sexsüchtig
Die 15fache Mörderin Gesche Gottfried (1785 - 1831). Der Bremer Schriftsteller Peer Meter (54) hat ihr das letzte Geheimnis entrissen. Die Frau, die ihre Familie, Freunde und Nachbarn vergiftete, war sexsüchtig. Peer Meter hat 22 Jahre lang das Leben der Massenmörderin erforscht. In mühevoller Kleinarbeit las er die fast 1000 Seiten dicken Prozessakten, studierte Zeugenaussagen und Verhörprotokolle. (...) Artikel lesen (PDF 12,2 MB)